Leuchtschrift

Warum klassische und digitale Kommunikation zusammen gehören

Kommunikation bedeutet die Stakeholder da zu erreichen, wo sie sind. Aus diesem Grund hat sowohl in der PR, aber auch im klassischen Marketing in den vergangenen Jahren ein massives Umdenken stattgefunden. Digitale Kommunikation ist heute selbstverständlich, das Aufgabenspektrum vielfältiger geworden. Das gilt auch für unsere Agentur. Weshalb aber klassische Kommunikation nach wie vor fest zu unserem Leistungs-Portfolio gehört, verraten wir Euch hier.

Digitale Kommunikation integriert

Mobile first: Die mobile Weltrevolution

Kaum eine technische Neuheit hat in der letzten Dekade so viel disruptive Kraft gezeigt, wie das Smartphone. Als ständiger Begleiter haben Handy und Tablet natürlich auch unseren Medienkonsum verändert. Sinkende Printauflagen sind da nur eine Begleiterscheinung. Publisher konzentrieren sich heute immer stärker auf digitale Inhalte, die angereichert durch multimedialen Content, Leser in ihren Bann ziehen sollen.

Digitale Kommunikation mobile

Dieser Umstand löste auch in der PR Veränderungen aus: Neben guten Inhalten spielen heute beispielsweise auch SEO und Rich Media eine große Rolle, wenn es darum geht Unternehmens-News aufzubereiten. Zudem haben mobile Endgeräte die Desktop-PCs im täglichen Medien-Konsum längst verdrängt und sind heute die unangefochtene Nummer 1. So müssen Inhalte leicht konsumierbar sein, da das Leseverhalten auf einem kleinen Display einfach ein anderes ist als auf einem größeren Bildschirm.

Klassische vs. digitale Kommunikation: Schlacht um Budget-Töpfe

Die Budget-Töpfe in Unternehmen sind häufig heiß umkämpft. Egal ob Entscheider in Vertrieb, Marketing oder PR – jeder möchte für seinen Bereich eine möglichst große Summe sichern. Nun sind Erfolg und ROI von Kampagnen durch messbare Zahlen und Benchmarks im Online-Bereich einfacher zu belegen und stärken erfreulicherweise (auch) die PR bei entsprechenden Verhandlungen am Budget-Tisch.

Digitale Kommunikation Budget

Damit steigt die Bedeutung von PR in vielen Unternehmen. Zahlen- und Lead-fokussierte Bedenkenträger aus Marketing und Vertrieb können leichter überzeugt werden. Wo vorher oftmals noch das Ziel „Brand Awareness“ angesetzt wurde, können durch digitale Kampagnen heute einfacher verkaufsfördernde Maßnahmen durchgeführt werden. Zusätzlich können digitale PR-Maßnahmen dank einer Vielzahl an messbaren Zahlen noch während der Laufzeit regelmäßig justiert werden, um langfristig den höchsten Grad der Effizienz für ein Unternehmen zu erreichen.

Sind wir nicht alle ein wenig social?

Digitale Kommunikation beschränkt sich natürlich nicht nur auf Online-Angebote von etablierten Medienhäusern. Durch Facebook, Twitter und Co. setzen Unternehmen heute mehr denn je auf den direkten Austausch mit ihren Kunden und werden so selbst zu Publishern. Dies zeigt sich auch in den Werbe-Spendings: 2019 wird Werbung im Social Web weltweit die Ausgaben für Print-Werbung überholen.

Digitale Kommunikation Social Media

PR bedeutet daher heute umso mehr Public Relations, also der Beziehungsaufbau mit der Öffentlichkeit. Klassische Medien verlieren immer mehr ihre Gatekeeper-Funktion, da ein Austausch über sie nicht mehr zwingend nötig ist. Dies hat zwar auch negative Auswirkungen (#Fakenews), Unternehmen gewinnen dadurch aber an Bedeutungshoheit und Beratungsagenturen wie wir beackern neue Kommunikationsfelder.

Digital + Analog = Ganzheitlicher Erfolg

Vorteile für digitale Kommunikation gibt es also viele – aber die eierlegende Wollmilchsau ist sie auch nicht. Noch immer gehören gut gepflegte Journalistenkontakte, die Erstellung von erstklassigen Pressemitteilungen und Face-to-Face-Events für Medienvertreter zu unserem täglichen Kommunikationsjob. Denn „In the end, it’s a person-to-person business“. Daher setzen wir auf einen integrierten Kommunikationsansatz, der klassische Public Relations und Medienarbeit bestmöglich mit Maßnahmen zukunftsweisender Digitalkommunikation verzahnt. Nur so erreichen wir alle Zielgruppen mit relevanten Informationen und liefern für Unternehmen echte Mehrwerte.

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

20 − drei =