Leuchtschrift

Es lebe der Hörfunk: Radio-PR funktioniert (nach wie vor)

Nach wie vor ist Hörfunk der Tagesbegleiter Nr. 1. Das zeigt erneut die im März veröffentlichte Media-Analyse 2015 Radio I. Die konstante Beliebtheit dieses Mediums ist demnach eine sehr interessante Möglichkeit, um sein Thema mittels Radio-PR im sich stark verändernden Medienmarkt einer breiten Zielgruppe effektiv näherzubringen.

Radio-PR Mischpult

Ein Update zur aktuellen Verkehrslage, der Wetterbericht oder der aktuelle Hit, der nicht mehr aus dem Kopf geht: Mehr als Dreiviertel der Deutschen schalten täglich das Radio ein und lassen sich von den fast 200 deutschsprachigen Radiosendern mit Neuigkeiten aus aller Welt, Infos zu Stars und Sternchen sowie Musik-Hits versorgen. So ist Hörfunk nach wie vor unser Tagesbegleiter Nr. 1. Dies zeigt auch die im März veröffentlichte Media-Analyse 2015 Radio I, welche halbjährlich von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) veröffentlicht wird und die Radio-Nutzungsdaten sowie die Reichweiten der einzelnen Sender ausweist. So hören deutsche Mediennutzer weiterhin länger als vier Stunden Radio. Auch die Reichweiten-Performance war in den letzten fünf Jahren kontinuierlich stabil: Die Radio-Tagesreichweite bei der jungen Zielgruppe unter 30 Jahren (67,4 %), aber auch bei den 14 – 49jährigen (77,6%), ist konstant geblieben. Zudem zeigen die Ergebnisse der ma 2015 IP Audio I, welche die Webradionutzung untersucht, dass immer mehr Nutzer das Internet und mobile Devices für Radiohören verwenden.

Radio-PR

Die konstante Beliebtheit des Mediums Radio ist demnach einesehr interessante Möglichkeit, um sein Thema mittels Radio-PR im sich stark verändernden Medienmarkt einer breiten Zielgruppe effektiv näherzubringen. Zwischen stündlichen Nachrichten und Wetterberichten können diese Zielgruppen ideal über redaktionelle Beiträge adressiert werden, die über aktuelle Themen berichten und die musikalischen Abschnitte informativ anreichern.
Hierfür greifen die meisten Radiosender gern auf fertigproduzierte Einspielungen einschlägiger Hörfunk-Content-Dienstleister zurück. Die Hörfunkanstalten benötigen dafür Material, welches sofort „On Air“ gehen kann und nicht noch vor der Ausstrahlung bearbeitet werden muss. Damit diese vorproduzierten Parts nicht ihre Glaubhaftigkeit verlieren, steht nicht das zu bewerbende Unternehmen oder Produkt im Vordergrund. Die recherchierten Beiträge sollen einen informativen Einblick in unterschiedlichste aktuelle Thematiken geben.

Radio-PR Mikrofon

Damit Hörfunk-PR funktioniert, sollte beachtet werden, dass die Story aktuelle Relevanz hat, der Beitrag kurz sowie prägnant und nicht werblich gestaltet ist. Radio-PR hat zudem den großen Vorteil, dass dem Zuhörer komplexe, technische Inhalte spannend und unterhaltend näher gebracht werden können. Radio-PR ist folglich eine zusätzliche interessante Option im Kommunikationsmix von Unternehmen, um sowohl eine sehr spezifische, lokale als auch überregional eine breite Zielgruppe zu adressieren. Hier findet sich dazu nützliches Whitepaper von newsaktuell.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

zwanzig − vierzehn =