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		<title>www.flutlicht.biz: News</title>
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			<title>Bildarchiv SolidWorks</title>
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			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>3D-Kommunikation: DS SolidWorks gibt DACH-PR an Flutlicht</title>
			<link>http://www.flutlicht.biz/presse/flutlicht/news/pressemeldung/article/6/3d-kommunika.html</link>
			<description>Die Dassault Systèmes SolidWorks Corp. (DS SolidWorks) baut hinsichtlich ihrer Produkt-, Unternehmens- und Markenkommunikation in der DACH-Region ab sofort auf die langjährige Expertise der Kommunikationsagentur Flutlicht. Hauptaufgabe der Nürnberger Hightech-PR Spezialisten ist die verstärkte Positionierung sowie die nachhaltige Imagestärkung von SolidWorks als international führender Anbieter von 3D-Lösungen für Konstruktion, Simulation, Produktdatenmanagement und Dokumentation.Account-verantwortlich bei Flutlicht sind Christine Kolléra und Anja Schmidt. Das Team arbeitet eng mit Carola von Wendland zusammen, die ab sofort für die Kommunikation des Unternehmens in der EMEA-Region zuständig ist.
„Für die Kommunikation und Positionierung unseres umfassenden Software-Portfolios haben wir eine Spezialagentur gesucht, die sich insbesondere durch eine hervorragende und breite Medienkompetenz in der Vertriebsregion DACH auszeichnet. Zudem waren für uns ein tiefgreifendes technisches Know-how sowie eine profunde Marktkenntnis ausschlaggebend: Ziel ist es, unsere Außenwirkung facettenreich und mit einem entsprechend wirkungsvollen Kommunikationsmix in allen für uns relevanten Interessensgruppen zu stärken“, erklärt Isabelle Reich, Marketing Manager Central Europe bei DS SolidWorks.
„Wir sind stolz, dass sich DS SolidWorks für uns entschieden hat und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit“, betont Stefan Koch, Geschäftsführer der Agentur Flutlicht. „DS SolidWorks ist seit nahezu 20 Jahren eine der festen Größen im Bereich 3D-Lösungen, für SchülerInnen und StudentInnen bis hin zu Konstruktionsprofis über alle Branchen und Einsatzgebiete hinweg. Dies unterstreicht insbesondere die weltweit große Community mit über 1,5 Mio. Usern. Dementsprechend breit ist unsere künftige Kommunikationsstrategie für das Unternehmen, die Marke und die Lösungen ausgelegt – und wir scheuen uns nicht, auch unkonventionelle Wege zu gehen.“
Über die Dassault Systèmes SolidWorks Corp.
Die Dassault Systèmes SolidWorks Corp., ein Tochterunternehmen der Dassault Systèmes S.A., ist ein weltweit führender Anbieter von 3D-Lösungen, die Millionen von Ingenieuren und Konstrukteuren dabei unterstützen, durch Innovation erfolgreich zu sein. Unsere Produkte liefern intuitive Erlebnisse bei der Produktkonstruktion und Simulation, beim Veröffentlichen, beim Datenmanagement sowie bei der Bewertung der Umweltverträglichkeit. www.solidworks.de
Über Dassault Systèmes
Als Weltmarktführer von 3D- und Product Lifecycle Management-Lösungen (PLM) betreut Dassault Systèmes mehr als 100.000 Kunden in 80 Ländern. Seit 1981 agiert Dassault Systèmes als Vorreiter im 3D-Softwaremarkt und entwickelt PLM-Anwendungen und Services, die industrielle Produktentwicklungsprozesse unterstützen. PLM-Lösungen von Dassault Systèmes bieten die dreidimensionale Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus, vom ersten Konzept über die Wartung bis zum Recycling. Das Portfolio von Dassault Systèmes besteht aus CATIA für die virtuelle Produktentwicklung, SolidWorks für die 3D-CAD-Konstruktion, DELMIA für die virtuelle Produktion, SIMULIA für virtuelle Tests, ENOVIA für weltweites Collaborative Lifecycle Management und 3DVIA für realistische Online-Erlebnisse in 3D. Dassault Systèmes ist börsennotiert an der Euronext Paris: (#13065; DSY.PA). www.3ds.com/de 
SolidWorks ist eine eingetragene Marke der Dassault Systèmes SolidWorks Corp. in den USA und anderen Ländern. 3DVIA Composer und DraftSight sind Marken von Dassault Systèmes in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Marken der jeweiligen Rechtsinhaber. Copyright (c) 2011 Dassault Systèmes SolidWorks Corp.
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			<content:encoded><![CDATA[Die Dassault Systèmes SolidWorks Corp. (DS SolidWorks) baut hinsichtlich ihrer Produkt-, Unternehmens- und Markenkommunikation in der DACH-Region ab sofort auf die langjährige Expertise der Kommunikationsagentur Flutlicht. Hauptaufgabe der Nürnberger Hightech-PR Spezialisten ist die verstärkte Positionierung sowie die nachhaltige Imagestärkung von SolidWorks als international führender Anbieter von 3D-Lösungen für Konstruktion, Simulation, Produktdatenmanagement und Dokumentation.<br />Account-verantwortlich bei Flutlicht sind Christine Kolléra und Anja Schmidt. Das Team arbeitet eng mit Carola von Wendland zusammen, die ab sofort für die Kommunikation des Unternehmens in der EMEA-Region zuständig ist.
„Für die Kommunikation und Positionierung unseres umfassenden Software-Portfolios haben wir eine Spezialagentur gesucht, die sich insbesondere durch eine hervorragende und breite Medienkompetenz in der Vertriebsregion DACH auszeichnet. Zudem waren für uns ein tiefgreifendes technisches Know-how sowie eine profunde Marktkenntnis ausschlaggebend: Ziel ist es, unsere Außenwirkung facettenreich und mit einem entsprechend wirkungsvollen Kommunikationsmix in allen für uns relevanten Interessensgruppen zu stärken“, erklärt Isabelle Reich, Marketing Manager Central Europe bei DS SolidWorks.
„Wir sind stolz, dass sich DS SolidWorks für uns entschieden hat und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit“, betont Stefan Koch, Geschäftsführer der Agentur Flutlicht. „DS SolidWorks ist seit nahezu 20 Jahren eine der festen Größen im Bereich 3D-Lösungen, für SchülerInnen und StudentInnen bis hin zu Konstruktionsprofis über alle Branchen und Einsatzgebiete hinweg. Dies unterstreicht insbesondere die weltweit große Community mit über 1,5 Mio. Usern. Dementsprechend breit ist unsere künftige Kommunikationsstrategie für das Unternehmen, die Marke und die Lösungen ausgelegt – und wir scheuen uns nicht, auch unkonventionelle Wege zu gehen.“
<b>Über die Dassault Systèmes SolidWorks Corp.</b>
Die Dassault Systèmes SolidWorks Corp., ein Tochterunternehmen der Dassault Systèmes S.A., ist ein weltweit führender Anbieter von 3D-Lösungen, die Millionen von Ingenieuren und Konstrukteuren dabei unterstützen, durch Innovation erfolgreich zu sein. Unsere Produkte liefern intuitive Erlebnisse bei der Produktkonstruktion und Simulation, beim Veröffentlichen, beim Datenmanagement sowie bei der Bewertung der Umweltverträglichkeit. <link http://www.solidworks.de>www.solidworks.de</link>
<b>Über Dassault Systèmes</b>
Als Weltmarktführer von 3D- und Product Lifecycle Management-Lösungen (PLM) betreut Dassault Systèmes mehr als 100.000 Kunden in 80 Ländern. Seit 1981 agiert Dassault Systèmes als Vorreiter im 3D-Softwaremarkt und entwickelt PLM-Anwendungen und Services, die industrielle Produktentwicklungsprozesse unterstützen. PLM-Lösungen von Dassault Systèmes bieten die dreidimensionale Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus, vom ersten Konzept über die Wartung bis zum Recycling. Das Portfolio von Dassault Systèmes besteht aus CATIA für die virtuelle Produktentwicklung, SolidWorks für die 3D-CAD-Konstruktion, DELMIA für die virtuelle Produktion, SIMULIA für virtuelle Tests, ENOVIA für weltweites Collaborative Lifecycle Management und 3DVIA für realistische Online-Erlebnisse in 3D. Dassault Systèmes ist börsennotiert an der Euronext Paris: (#13065; DSY.PA). <link http://www.3ds.com/de>www.3ds.com/de</link> 
SolidWorks ist eine eingetragene Marke der Dassault Systèmes SolidWorks Corp. in den USA und anderen Ländern. 3DVIA Composer und DraftSight sind Marken von Dassault Systèmes in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Marken der jeweiligen Rechtsinhaber. Copyright (c) 2011 Dassault Systèmes SolidWorks Corp.
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			<category>NEWS</category>
			<category>UNTERNEHMEN</category>
			<category>STARTSEITE</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auch in PR auf Nummer sicher: Avira vergibt PR-Etat an Flutlicht</title>
			<link>http://www.flutlicht.biz/presse/flutlicht/unternehmen/pressemeldung/article/6/auch-in-pr-a.html</link>
			<description>Die Avira GmbH, einer der führenden Anbieter selbst entwickelter IT-Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch, vertraut hinsichtlich seiner Produkt-, Unternehmens- und Markenkommunikation ab sofort auf die langjährige Expertise der Kommunikationsagentur Flutlicht. Hauptaufgabe der Nürnberger Hightech PR-Spezialisten ist die Positionierung Aviras in der DACH-Region als international agierender Sicherheitsanbieter sowie die nachhaltige Imagestärkung des Unternehmens – sowohl im End- als auch im Geschäftskunden-Bereich. Account-verantwortlich sind Veit Kolléra und Arlett Lutz.
„Unser Virenschutz Avira AntiVir adressiert einerseits den klassischen B2B-Bereich, andererseits den Endkundenmarkt“, erklärt Elisabeth Rothbart, PR Manager bei der Avira GmbH. „Aus diesem Grund haben wir uns auch nach einer Agentur umgesehen, die sowohl hervorragende, breite Medienkompetenz besitzt als auch über enormes technisches Know-how und profunde Marktkenntnis verfügt, um unsere Kommunikation facettenreich und mit entsprechend modernen Methoden wirkungsvoll in allen für uns relevanten Zielgruppen voranzutreiben.“

„Wir sind stolz, dass wir den Pitch für uns entscheiden konnten und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit“, betont Eva Föhlinger, Geschäftsführerin der Agentur Flutlicht. „Avira verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung und gehört damit zu den Pionieren der Sicherheitsbranche. Das Thema Systemsicherheit ist brisanter denn je und betrifft jeden – von jung bis alt, vom Profi bis zum Einsteiger. Dementsprechend breit ist unsere künftige Kommunikationsstrategie mit Avira ausgelegt und scheut nicht, auch unkonventionelle Wege zu gehen. Ein besonderer Aspekt ist dabei ganz klar, dass es sich bei Avira um Sicherheit und IT-Qualität ’made in Germany’ handelt – das macht die Aufgabe für uns noch interessanter.“

Mit der Erweiterung des Kundenportfolios hat sich Flutlicht auch personell weiter verstärkt und beschäftigt nun insgesamt 14 Mitarbeiter.
Avira GmbHAvira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter IT-Sicherheits­lösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich. Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind rund 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist. Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Avira GmbH, einer der führenden Anbieter selbst entwickelter IT-Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch, vertraut hinsichtlich seiner Produkt-, Unternehmens- und Markenkommunikation ab sofort auf die langjährige Expertise der Kommunikationsagentur Flutlicht. <br />Hauptaufgabe der Nürnberger Hightech PR-Spezialisten ist die Positionierung Aviras in der DACH-Region als international agierender Sicherheitsanbieter sowie die nachhaltige Imagestärkung des Unternehmens – sowohl im End- als auch im Geschäftskunden-Bereich. Account-verantwortlich sind Veit Kolléra und Arlett Lutz.</div>
<div><br />„Unser Virenschutz Avira AntiVir adressiert einerseits den klassischen B2B-Bereich, andererseits den Endkundenmarkt“, erklärt Elisabeth Rothbart, PR Manager bei der Avira GmbH. „Aus diesem Grund haben wir uns auch nach einer Agentur umgesehen, die sowohl hervorragende, breite Medienkompetenz besitzt als auch über enormes technisches Know-how und profunde Marktkenntnis verfügt, um unsere Kommunikation facettenreich und mit entsprechend modernen Methoden wirkungsvoll in allen für uns relevanten Zielgruppen voranzutreiben.“</div>
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<div>„Wir sind stolz, dass wir den Pitch für uns entscheiden konnten und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit“, betont Eva Föhlinger, Geschäftsführerin der Agentur Flutlicht. „Avira verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung und gehört damit zu den Pionieren der Sicherheitsbranche. Das Thema Systemsicherheit ist brisanter denn je und betrifft jeden – von jung bis alt, vom Profi bis zum Einsteiger. Dementsprechend breit ist unsere künftige Kommunikationsstrategie mit Avira ausgelegt und scheut nicht, auch unkonventionelle Wege zu gehen. Ein besonderer Aspekt ist dabei ganz klar, dass es sich bei Avira um Sicherheit und IT-Qualität ’made in Germany’ handelt – das macht die Aufgabe für uns noch interessanter.“</div>
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<div>Mit der Erweiterung des Kundenportfolios hat sich Flutlicht auch personell weiter verstärkt und beschäftigt nun insgesamt 14 Mitarbeiter.</div>
<div><br /><b>Avira GmbH<br /></b>Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter IT-Sicherheits­lösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich. Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind rund 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist. Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.</div>]]></content:encoded>
			<category>UNTERNEHMEN</category>
			<category>NEWS</category>
			<category>STARTSEITE</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flutlicht Umfrage 2008: Unternehmen und Agenturen haben individuelle Anforderungen von Online-Medien noch nicht in vollem Umfang erkannt</title>
			<link>http://www.flutlicht.biz/presse/flutlicht/unternehmen/pressemeldung/article/6/flutlicht-bl.html</link>
			<description>Die Nürnberger Kommunikationsagentur Flutlicht befragte im Juli 2008 rund 1.800 Journalisten/Innen aller Altersklassen der Tages-, Wirtschafts-, Lifestyle/ Publikums- sowie ITK-Fachpresse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Anforderungen im Online-Journalismus. Von den insgesamt 160 ausgewerteten Rückläufern (Rücklaufquote: 9 Prozent) sind rund die Hälfte der Meinung, dass Pressestellen in Unternehmen und Agenturen den Online-Medien nach wie vor weniger Bedeutung beimessen als den klassischen Printmedien. Aus Sicht von gut einem Viertel der Journalisten lässt sich auf Print ausgerichtetes Pressematerial nicht 1:1 im Online-Bereich einsetzen. Lediglich 34 Prozent der befragten Medienvertreter meinen, dass Unternehmen und Agenturen onlinespezifischen Anforderungen der Redakteure bereits gerecht werden. Darüber hinaus macht die Umfrage deutlich, dass bei der mediengerechten Ansprache im Online-Bereich neben den klassischen Anforderungen aus dem Print-Umfeld insbesondere noch kürzere Reaktionszeiten, Links zu gut strukturierten News, Hintergrundinfos sowie umfangreiche Bildarchive gefordert sind.Umfrage beleuchtet Anforderungen im Online-Journalismus
Im Rahmen der Umfrage galt es insbesondere herauszufinden, inwieweit sich die Anforderungen des Online- von denen des Print-Journalismus unterscheiden und wie sich diesbezüglich die Pressearbeit in Unternehmen beziehungsweise Agenturen gestaltet. Die Tatsache, dass insgesamt 70 Prozent der befragten Journalisten sowohl Print- als auch Online-Medien bedienen und somit direkte Vergleiche anstellen können, verleiht den Umfrageergebnissen umso mehr Gewicht. Rund 23 Prozent der Befragten arbeiten ausschließlich im Online-Bereich, nur 7 Prozent sind rein im Print- Umfeld tätig.Zeitdruck ist im Online-Umfeld größer
Klar heraus kristallisiert hat sich der größere Zeitdruck im Online-Bereich. So bestätigen zwei Drittel der Befragten, dass der Journalismus im Online-Umfeld von noch größerem Termindruck geprägt ist als im klassischen Print-Bereich. Den Pressevertretern bleibt weniger Zeit für die detaillierte Eigenrecherche. Dementsprechend spielen auch schnelle Reaktionszeiten seitens der Unter­nehmen und Agenturen eine noch größere Rolle als im Print-Umfeld. Hinzu kommt, dass 25 Prozent der Befragten bestätigen, dass sich klassisches Pressematerial für den Print-Bereich nicht 1:1 für die Online-Berichterstattung eignet und für weitere 42 Prozent nur zum Teil brauchbar ist. Das heißt, Online-Redakteure sind ganz besonders auf individuell aufbereitetes und gut strukturiertes, umfassend verfügbares Material angewiesen. Insgesamt sehen sich fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) im Online-Bereich durch den direkten und öffentlichen Dialog mit dem Leser vor größere journalistische Herausforderungen gestellt als im Print-Umfeld. 24 Prozent stimmen dem teilweise zu, 30 Prozent sehen keinen Unterschied zwischen den Heraus­forderungen im Online- und Print-Bereich. Zeichen der Zeit noch unzureichend erkannt?
Den individuellen Anforderungen der Online-Journalisten kommen Unterneh­men wie PR-Agenturen nicht immer nach: So bestätigen nur 12 Prozent der Pressevertreter, dass sie bereits mit speziell auf ihre Online-Bedürfnisse zugeschnittenen Informationen versorgt werden. Knapp 60 Prozent stimmen dem nur zum Teil zu, für 29 Prozent trifft dies nicht zu. So verwundert es nicht, dass rund 50 Prozent der befragten Journalisten meinen, für Pressestellen in Unternehmen und Agenturen wären Online-Medien nach wie vor weniger von Bedeutung als klassische Print-Medien. Über 80 Prozent der Pressevertreter geben an, dass viele Pressestellen in Unternehmen und Agenturen um spezielle Online-Bedürfnisse wahrscheinlich zwar wüssten, es ihnen vermutlich jedoch an Zeit, Budget und auch an kreativen Ideen fehle.Multimedialität steckt in den Kinderschuhen
Eine eher geringe journalistische Bedeutung haben Web 2.0 Elemente wie RSS-Feeds oder auch Glossare, Terminhinweise sowie erstaunlicherweise auch Bewegtbilder und O-Töne: Nur 46 Prozent der befragten Redakteure im Online-Bereich schöpfen die aktuellen Möglichkeiten der Multimedialität aus. So bieten zwar 55 Prozent ihren Lesern RSS Feeds und 43 Prozent mode­rierte Foren, jeweils 41 Prozent pflegen Blogs und stellen Videocasts zur Verfügung. Auf die Frage nach wichtigen Informationen und Funktionen in virtuellen Pressecentern befinden jedoch 70 Prozent der Befragten RSS Feeds für unwichtig. Auch Bewegtbilder und O-Töne wünschen sich nur knapp ein Drittel. Für die meisten Journalisten stehen Basisfunktionen wie Pressekontaktdaten, Meldungschronologie, Bildmaterial und Hintergrundinformationen an erster Stelle. Die optimale Pressemeldung präsentiert sich für mehr als die Hälfte der Befragten im Volltext-Format (txt). Zudem wünschen sich 80 Prozent Thumbnail Bilder mit Links zum Download in hoher Auflösung als standardmäßige Ergänzung einer Pressemeldung.„Das für uns entscheidende Fazit der Umfrage ist, dass offensichtlich Basis­anforderungen der Online-Journalisten teilweise nicht erfüllt werden“, resümiert Eva Föhlinger, Geschäftsführerin bei Flutlicht. „Prinzipiell gelten im Online-Bereich die gleichen Grundregeln wie im Print-Umfeld: Agenturen und Pressestellen in Unternehmen müssen den Medienkollegen sorgfältig, zuverlässig und schnell zuarbeiten. Erst wenn diese Basis geschaffen ist, können wir konsequent den nächsten Schritt tun und neue multimediale Wege beschreiten. Wer auf Unternehmens- und Agenturseite seine Hausauf­gaben im Online-Bereich gemacht hat, kann sich mit innovativen und für die Medienvertreter Mehrwert bringenden Ideen als Vorreiter positionieren. Inwieweit entsprechende Maßnahmen in den Unternehmen letztendlich realisiert werden können, hängt maßgeblich von der verfügbaren Umsetzungszeit, der benötigten Manpower und dem vorhandenen Budget ab.“Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine detaillierte grafische Auswertung zur Umfrage „Online-Journalismus“ als PDF via E-Mail – bitte schicken Sie uns eine E-Mail an umfrage@flutlicht.biz. Alternativ finden Sie diese zum Download auch unter www.flutlicht.biz/presse-center/datenspeicher/flutlicht-pressecenter/flutlicht/news</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nürnberger Kommunikationsagentur Flutlicht befragte im Juli 2008 rund 1.800 Journalisten/Innen aller Altersklassen der Tages-, Wirtschafts-, Lifestyle/ Publikums- sowie ITK-Fachpresse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Anforderungen im Online-Journalismus. Von den insgesamt 160 ausgewerteten Rückläufern (Rücklaufquote: 9&nbsp;Prozent) sind rund die Hälfte der Meinung, dass Pressestellen in Unternehmen und Agenturen den Online-Medien nach wie vor weniger Bedeutung beimessen als den klassischen Printmedien. Aus Sicht von gut einem Viertel der Journalisten lässt sich auf Print ausgerichtetes Pressematerial nicht 1:1 im Online-Bereich einsetzen. Lediglich 34&nbsp;Prozent der befragten Medienvertreter meinen, dass Unternehmen und Agenturen onlinespezifischen Anforderungen der Redakteure bereits gerecht werden. Darüber hinaus macht die Umfrage deutlich, dass bei der mediengerechten Ansprache im Online-Bereich neben den klassischen Anforderungen aus dem Print-Umfeld insbesondere noch kürzere Reaktionszeiten, Links zu gut strukturierten News, Hintergrundinfos sowie umfangreiche Bildarchive gefordert sind.<br /><br /><b>Umfrage beleuchtet Anforderungen im Online-Journalismus</b>
Im Rahmen der Umfrage galt es insbesondere herauszufinden, inwieweit sich die Anforderungen des Online- von denen des Print-Journalismus unterscheiden und wie sich diesbezüglich die Pressearbeit in Unternehmen beziehungsweise Agenturen gestaltet. Die Tatsache, dass insgesamt 70&nbsp;Prozent der befragten Journalisten sowohl Print- als auch Online-Medien bedienen und somit direkte Vergleiche anstellen können, verleiht den Umfrageergebnissen umso mehr Gewicht. Rund 23&nbsp;Prozent der Befragten arbeiten ausschließlich im Online-Bereich, nur 7&nbsp;Prozent sind rein im Print- Umfeld tätig.<br /><br /><b>Zeitdruck ist im Online-Umfeld größer</b>
Klar heraus kristallisiert hat sich der größere Zeitdruck im Online-Bereich. So bestätigen zwei Drittel der Befragten, dass der Journalismus im Online-Umfeld von noch größerem Termindruck geprägt ist als im klassischen Print-Bereich. Den Pressevertretern bleibt weniger Zeit für die detaillierte Eigenrecherche. Dementsprechend spielen auch schnelle Reaktionszeiten seitens der Unter­nehmen und Agenturen eine noch größere Rolle als im Print-Umfeld. Hinzu kommt, dass 25 Prozent der Befragten bestätigen, dass sich klassisches Pressematerial für den Print-Bereich nicht 1:1 für die Online-Berichterstattung eignet und für weitere 42&nbsp;Prozent nur zum Teil brauchbar ist. Das heißt, Online-Redakteure sind ganz besonders auf individuell aufbereitetes und gut strukturiertes, umfassend verfügbares Material angewiesen. Insgesamt sehen sich fast die Hälfte der Befragten (46&nbsp;Prozent) im Online-Bereich durch den direkten und öffentlichen Dialog mit dem Leser vor größere journalistische Herausforderungen gestellt als im Print-Umfeld. 24&nbsp;Prozent stimmen dem teilweise zu, 30&nbsp;Prozent sehen keinen Unterschied zwischen den Heraus­forderungen im Online- und Print-Bereich. <br /><br /><b>Zeichen der Zeit noch unzureichend erkannt?</b>
Den individuellen Anforderungen der Online-Journalisten kommen Unterneh­men wie PR-Agenturen nicht immer nach: So bestätigen nur 12&nbsp;Prozent der Pressevertreter, dass sie bereits mit speziell auf ihre Online-Bedürfnisse zugeschnittenen Informationen versorgt werden. Knapp 60&nbsp;Prozent stimmen dem nur zum Teil zu, für 29&nbsp;Prozent trifft dies nicht zu. So verwundert es nicht, dass rund 50&nbsp;Prozent der befragten Journalisten meinen, für Pressestellen in Unternehmen und Agenturen wären Online-Medien nach wie vor weniger von Bedeutung als klassische Print-Medien. Über 80 Prozent der Pressevertreter geben an, dass viele Pressestellen in Unternehmen und Agenturen um spezielle Online-Bedürfnisse wahrscheinlich zwar wüssten, es ihnen vermutlich jedoch an Zeit, Budget und auch an kreativen Ideen fehle.<br /><br /><b>Multimedialität steckt in den Kinderschuhen</b>
Eine eher geringe journalistische Bedeutung haben Web 2.0 Elemente wie RSS-Feeds oder auch Glossare, Terminhinweise sowie erstaunlicherweise auch Bewegtbilder und O-Töne: Nur 46&nbsp;Prozent der befragten Redakteure im Online-Bereich schöpfen die aktuellen Möglichkeiten der Multimedialität aus. So bieten zwar 55&nbsp;Prozent ihren Lesern RSS Feeds und 43&nbsp;Prozent mode­rierte Foren, jeweils 41&nbsp;Prozent pflegen Blogs und stellen Videocasts zur Verfügung. Auf die Frage nach wichtigen Informationen und Funktionen in virtuellen Pressecentern befinden jedoch 70&nbsp;Prozent der Befragten RSS Feeds für unwichtig. Auch Bewegtbilder und O-Töne wünschen sich nur knapp ein Drittel. Für die meisten Journalisten stehen Basisfunktionen wie Pressekontaktdaten, Meldungschronologie, Bildmaterial und Hintergrundinformationen an erster Stelle. Die optimale Pressemeldung präsentiert sich für mehr als die Hälfte der Befragten im Volltext-Format (txt). Zudem wünschen sich 80&nbsp;Prozent Thumbnail Bilder mit Links zum Download in hoher Auflösung als standardmäßige Ergänzung einer Pressemeldung.<br /><br />„Das für uns entscheidende Fazit der Umfrage ist, dass offensichtlich Basis­anforderungen der Online-Journalisten teilweise nicht erfüllt werden“, resümiert Eva Föhlinger, Geschäftsführerin bei Flutlicht. „Prinzipiell gelten im Online-Bereich die gleichen Grundregeln wie im Print-Umfeld: Agenturen und Pressestellen in Unternehmen müssen den Medienkollegen sorgfältig, zuverlässig und schnell zuarbeiten. Erst wenn diese Basis geschaffen ist, können wir konsequent den nächsten Schritt tun und neue multimediale Wege beschreiten. Wer auf Unternehmens- und Agenturseite seine Hausauf­gaben im Online-Bereich gemacht hat, kann sich mit innovativen und für die Medienvertreter Mehrwert bringenden Ideen als Vorreiter positionieren. Inwieweit entsprechende Maßnahmen in den Unternehmen letztendlich realisiert werden können, hängt maßgeblich von der verfügbaren Umsetzungszeit, der benötigten Manpower und dem vorhandenen Budget ab.“<br /><br />Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine detaillierte grafische Auswertung zur Umfrage „Online-Journalismus“ als PDF via E-Mail – bitte schicken Sie uns eine E-Mail an <link umfrage@flutlicht.biz>umfrage@flutlicht.biz</link>. Alternativ finden Sie diese zum Download auch unter <link presse-center/datenspeicher/flutlicht-pressecenter/flutlicht/news>www.flutlicht.biz/presse-center/datenspeicher/flutlicht-pressecenter/flutlicht/news</link>]]></content:encoded>
			<category>UNTERNEHMEN INKL. BILD-DOWNLOAD</category>
			<category>NEWS</category>
			<category>STARTSEITE</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bild Archiv Avira</title>
			<link>http://www.flutlicht.biz/presse/flutlicht/unternehmen/pressemeldung/article/6/bildarchiv-o.html</link>
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			<category>TESTSEITE</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ascaron bringt für Launch von SACRED 2 Flutlicht ins Spiel</title>
			<link>http://www.flutlicht.biz/presse/flutlicht/unternehmen/pressemeldung/article/6/ic3s-und-atr.html</link>
			<description>Die Ascaron Entertainment GmbH, einer der führenden deutschen Entwickler von Spiele-Software, hat zur Projekt-basierten Unterstützung rund um den Launch des neuen Action-Rollenspiels SACRED 2 – Fallen Angel die Kommunikationsagentur Flutlicht engagiert.Speziell für die erfolgreiche Positionierung des Unternehmens und seines neuen Starproduktes in ’General Interest’ Medien wie Tages-, Publikums-, Lifestyle- und Wirtschaftspresse sowie TV und Hörfunk vertraut Ascaron auf die langjährige Expertise und die tief greifenden Medienkontakte der PR-Spezialisten aus Nürnberg.
Beleuchten: Erfolgsstory von Ascaron und SACRED 2
Die Projekt-basierten Kommunikationsaktivitäten von Flutlicht umfassen insbesondere die aufmerksamkeitsstarke Flankierung bei General Interest Medien zum Preview des neuen Action-Rollenspiels SACRED 2 – Fallen Angel auf der von 21. bis 24. August 2008 in Leipzig stattfindenden Games Convention, der internationalen Leitmesse für Computerspiele. Darüber hinaus flankiert Flutlicht die Unternehmens- und Produktkommunika­tion von Ascaron bis zum offiziellen Startschuss der PC-Version des Spiels am 2. Oktober mit einer fokussierten Ansprache der genannten Zielmedien. Unter anderem erhalten interessierte Medienvertreter Einblicke in das unkonventionelle wie erfolgreiche Gaming-Unternehmen, dessen Management sowie dessen Entwickler- und Branchenkompetenz auf dem Weg zum zweiten Teil des bislang erfolgreichsten deutschen Action-Rollenspiels (SACRED) aller Zeiten.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="content">Die Ascaron Entertainment GmbH, einer der führenden deutschen Entwickler von Spiele-Software, hat zur Projekt-basierten Unterstützung rund um den Launch des neuen Action-Rollenspiels SACRED 2 – Fallen Angel die Kommunikationsagentur Flutlicht engagiert.Speziell für die erfolgreiche Positionierung des Unternehmens und seines neuen Starproduktes in ’General Interest’ Medien wie Tages-, Publikums-, Lifestyle- und Wirtschaftspresse sowie TV und Hörfunk vertraut Ascaron auf die langjährige Expertise und die tief greifenden Medienkontakte der PR-Spezialisten aus Nürnberg.
<b>Beleuchten: Erfolgsstory von Ascaron und SACRED 2</b>
Die Projekt-basierten Kommunikationsaktivitäten von Flutlicht umfassen insbesondere die aufmerksamkeitsstarke Flankierung bei General Interest Medien zum Preview des neuen Action-Rollenspiels SACRED 2 – Fallen Angel auf der von 21. bis 24. August 2008 in Leipzig stattfindenden Games Convention, der internationalen Leitmesse für Computerspiele. <br />Darüber hinaus flankiert Flutlicht die Unternehmens- und Produktkommunika­tion von Ascaron bis zum offiziellen Startschuss der PC-Version des Spiels am 2. Oktober mit einer fokussierten Ansprache der genannten Zielmedien. Unter anderem erhalten interessierte Medienvertreter Einblicke in das unkonventionelle wie erfolgreiche Gaming-Unternehmen, dessen Management sowie dessen Entwickler- und Branchenkompetenz auf dem Weg zum zweiten Teil des bislang erfolgreichsten deutschen Action-Rollenspiels (SACRED) aller Zeiten.
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			<category>UNTERNEHMEN</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IC3S und Atrada vertrauen auf Flutlicht  </title>
			<link>http://www.flutlicht.biz/presse/flutlicht/unternehmen/pressemeldung/article/6/ic3s-und-atr-1.html</link>
			<description>Die Kommunikationsagentur Flutlicht verzeichnet zwei Neukunden-Gewinne: Die IC3S AG, ein technischer Dienstleister, der professionelle Lösungen für die mobile Kommunikation entwickelt, sowie der eCommerce-Spezialist Atrada AG vertrauen auf die langjährige Expertise der Hightech PR-Spezialisten aus Nürnberg.Im Zuge des Ausbaus des Kundenportfolios hat sich Flutlicht auch personell weiter verstärkt und beschäftigt insgesamt nun 12 Mitarbeiter. IC3S – mehr Licht auf Messaging und m2m Kommunikation
Bereits seit Beginn des Jahres kommuniziert Flutlicht für die IC3S AG aus Tangstedt bei Hamburg. Die Schwerpunkte liegen hier auf der Unternehmens- und Produktkommunikation der Billing- und Messaging-Lösungen im Bereich mobiler Datenkommunikation. Zudem hat Flutlicht die Aufgabe, den jungen Bereich m2m-Kommunikation mit der IC3S-eigenen Marke „mdex“ bei Entscheidern Branchen übergreifend bekannt zu machen. Erfolgreiche Atrada eCommerce Repositionierung beleuchten
Auch die Atrada AG aus Nürnberg setzt seit Juli auf die PR-Betreuung durch Flutlicht. Im Fokus der Kommunikationsarbeit berät und begleitet die Agentur die erfolgreiche Repositionierung von Atrada als erfahrener Partner für eCommerce-Lösungen und -Services. Im Rahmen kontinuierlicher Unternehmens- und Produktkommunikation adressiert Atrada via Flutlicht Branchen übergreifend B2B-/ Entscheider-Zielgruppen, um die Wahrnehmung des Kompetenz- und Leistungsspektrums der Atrada AG stetig zu erhöhen. 





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			<content:encoded><![CDATA[<div class="content">Die Kommunikationsagentur Flutlicht verzeichnet zwei Neukunden-Gewinne: Die IC3S AG, ein technischer Dienstleister, der professionelle Lösungen für die mobile Kommunikation entwickelt, sowie der eCommerce-Spezialist Atrada AG vertrauen auf die langjährige Expertise der Hightech PR-Spezialisten aus Nürnberg.<br />Im Zuge des Ausbaus des Kundenportfolios hat sich Flutlicht auch personell weiter verstärkt und beschäftigt insgesamt nun 12 Mitarbeiter. <br /><br /><b>IC3S – mehr Licht auf Messaging und m2m Kommunikation</b></div>
<div class="content">Bereits seit Beginn des Jahres kommuniziert Flutlicht für die IC3S AG aus Tangstedt bei Hamburg. Die Schwerpunkte liegen hier auf der Unternehmens- und Produktkommunikation der Billing- und Messaging-Lösungen im Bereich mobiler Datenkommunikation. Zudem hat Flutlicht die Aufgabe, den jungen Bereich m2m-Kommunikation mit der IC3S-eigenen Marke „mdex“ bei Entscheidern Branchen übergreifend bekannt zu machen. <br /><br /><b>Erfolgreiche Atrada eCommerce Repositionierung beleuchten</b></div>
Auch die Atrada AG aus Nürnberg setzt seit Juli auf die PR-Betreuung durch Flutlicht. Im Fokus der Kommunikationsarbeit berät und begleitet die Agentur die erfolgreiche Repositionierung von Atrada als erfahrener Partner für eCommerce-Lösungen und -Services. Im Rahmen kontinuierlicher Unternehmens- und Produktkommunikation adressiert Atrada via Flutlicht Branchen übergreifend B2B-/ Entscheider-Zielgruppen, um die Wahrnehmung des Kompetenz- und Leistungsspektrums der Atrada AG stetig zu erhöhen. 





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			<category>UNTERNEHMEN</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 22:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Flutlicht Web 2.0 Umfrage 2007: Wikis, RSS Feeds und Blogs sind Recherche-Standard im Journalisten Alltag</title>
			<link>http://www.flutlicht.biz/presse/flutlicht/unternehmen/pressemeldung/article/6/flutlicht-we.html</link>
			<description>Keine Presse-Konkurrenz durch Blogs, aber Einfluss deutlich spürbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content">Die Nürnberger Kommunikationsagentur Flutlicht befragte im Februar 2007 gut 1.700 Journalisten/Innen der Tages-, Wirtschafts-, Lifestyle/ Publikums- sowie ITK-Fachpresse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Relevanz und Einfluss der viel diskutierten Web 2.0 Angebote. <br />Gemäß der insgesamt rund 170 ausgewerteten Rückläufer nutzen über 90 Prozent der Journalisten aktuelle Angebote beruflich wie auch privat – angeführt von Wikis, gefolgt von RSS Feeds und Blogs. Rund zwei Drittel der Befragten geben an, kein „aktiver Blogger“ zu sein. Ein ähnlich hoher Anteil sieht sich jedoch regelmäßig in der Blogosphäre um - vor allem als Inspirations- und Informationsquelle für die tägliche Arbeit.<br />Rund 86 Prozent der befragten Pressevertreter sehen Blogs nicht als echte Konkurrenz zur eigenen Berichterstattung. Jedoch spüren bereits 42 Prozent der Redakteure einen starken Einfluss auf den Journalismus generell sowie auf ihre Leserschaft. <br /><br /><b>Top 3 im Web 2.0 Presse-Ranking: Wikis, RSS Feeds und Blogs</b> </div>
<div class="content">Die Auswertungen und Ergebnisse der Umfrage zeigen zunächst den hohen Nutzungsgrad und die Akzeptanz, die die verschiedenen Online-Tools im journalistischen Alltag genießen: So nutzt mit gut 90 Prozent die überwältigende Mehrheit der Befragten aktuelle Web 2.0 Angebote. <br />Auf die Frage, welche Angebote als sinnvoll erachtet werden, führen mehr als drei Viertel der Interviewten Wikis an. Für einen ähnlich hohen Anteil sind RSS Feeds von Bedeutung, gefolgt von Blogs und Live Web-Konferenzen sowie Video/WebCasts. Lediglich 39 Prozent der Befragten betrachten Podcasts als sinnvoll.<br />Dieses Ergebnis bestätigt sich auch, wenn nach der aktiven Nutzung verschiedener Web 2.0 Angebote durch Pressevertreter gefragt wird. So rangieren sowohl im beruflichen wie auch privaten Bereich Wikis, RSS Feeds und Blogs auf den ersten Plätzen. Signifikant ist dabei, dass RSS Feeds bei der beruflichen Nutzung der Journalisten eine deutlich höhere Rolle spielen als im privaten Umfeld. <br /><br /><b>Blogs: Unmittelbares Stimmungs- und Trendbarometer</b></div>
<div class="content">70 Prozent der Pressevertreter nutzt die Blogosphäre regelmäßig vor allem als eine Art unmittelbares Stimmungs- und Trendbarometer innerhalb ihres journalistischen Alltags. Davon greifen wiederum rund 17 Prozent täglich, 13 Prozent im wöchentlichen Turnus, 2 Prozent monatlich und 38 Prozent nur sporadisch auf Blogs zu. <br />Die Antworten zeigen, dass Blogs der Presse vor allem als nützliches Recherchetool dienen, etwa um sich schnell zu einem Thema ein umfassendes Meinungsspektrum einzuholen oder als hilfreiche Informations- und Inspirationsquelle. Nicht zuletzt schätzen einige Befragte die Möglichkeit des direkten Meinungsaustauschs und der direkten Kommunikation. <br />Rund 70 Prozent der Befragten sind keine „aktiven Blogger“. 10 Prozent der Befragten betreiben ein eigenes, privates Blog; 12 Prozent liefern regelmäßige oder sporadische Blog-Beiträge für eine Redaktion; weitere 8 Prozent engagieren sich privat in unterschiedlichen Blogs.<br /><br /><b>Blogs sind keine Presse-Konkurrenz, aber deutlich spürbar</b></div>
<div class="content">Rund 87 Prozent der befragten Pressevertreter betrachten Blogs nicht als echte Konkurrenz zur eigenen Berichterstattung. Deutlich geringer fällt die Anzahl der Bestätigungen aus, wenn nach dem Einfluss von Blogs auf den Journalismus generell und auf die eigenen Leser gefragt wird. Hier sehen nur noch 58 Prozent die eigene Zunft und Zielgruppe unangetastet, während 42 Prozent der Befragten einen Einfluss der „neuen Meinungsmacher Dimension“ spüren.<br /><br /><b>Überflutung mit virtueller Mund-zu-Mund-Propaganda und Halbwissen erschweren redaktionellen Alltag</b></div>
<div class="content">„Und genau an dieser Stelle polarisiert das Thema ungemein“, bekräftigt Eva Föhlinger, Geschäftsführerin bei Flutlicht. „So erhielten wir auch äußerst kontroverse und bisweilen sogar abwertende Presse-Feedbacks. Aussagen wie ’Virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda der Neuzeit’ und ’Überflutung mit Halbwissen’ unterstreichen, dass Blogs die tägliche redaktionelle Arbeit durchaus erschweren. Dagegen kann objektiver Journalismus oft nur noch moderierend wirken. Vor allem aber werden die Pressevertreter zu immer schnelleren Reaktionszeiten gezwungen.“ Ein Hauptgrund hierfür sind etwa spezielle Verbraucher-Blogs, in welchen der Leser nicht mehr nur ’Informations-Konsument’ ist, sondern vielmehr aktiv oder besser interaktiv Einfluss auf Produkte und Meinungen ausüben kann.<br />„Dieses eher skeptische Bild zeigt sich vor allem in der Resonanz von Journalisten aus der Tagespresse, die sich durch ihren täglichen News-Zyklus logischerweise am stärksten von Blog-Dynamik und -Content betroffen fühlen“, erläutert Eva Föhlinger. „Dort bestätigen fast 90 Prozent der Befragten den Blog-Einfluss.“ Redakteure von Wirtschaftsmedien sowie aus der ITK-Fachpresse sehen dies zu jeweils rund 40 Prozent gegeben. Mit nur 27 Prozent sieht dieses Szenario ein eher geringer Anteil unter Vertretern der Lifestyle/Publikumspresse.<br /><br /><b>Web 2.0: „Die zweite Instanz neben klassischen Medien“</b></div>
<div class="content">Bei einem Gesamtumfrage-Panel von gut 1.700 adressierten Journalisten/Innen verzeichnete Flutlicht mit ihrer im Februar durchgeführten Web 2.0 Umfrage eine beeindruckende Rücklaufquote von knapp über 10 Prozent. <br />„Die gewonnenen Erkenntnisse bestätigen, dass das Web 2.0 auch oder gerade bei der Presse ein heißes Thema ist“, so Föhlinger abschließend. „Journalisten müssen sich auf diese so genannte ’zweite Instanz’ neben den klassischen Medien einstellen und gegebenenfalls im Rahmen ihrer Berichterstattung berücksichtigen. Wir als Berater sollten über regelmäßiges, fokussiertes Online-Monitoring ein waches Auge auf diese schnelle Meinungsmaschinerie werfen und unseren Kunden bei Bedarf frühzeitige Kommunikationsunterstützung bieten. So gewinnen diese ein Stück zusätzliche Sicherheit, am Puls der öffentlichen Meinung zu sein.“&nbsp; <br /><br />Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine detaillierte grafische Auswertung zur Web 2.0 Umfrage als PDF via E-Mail; Kontakt: <link info@flutlicht.biz>info@flutlicht.biz</link> oder sie finden diese unter <link presse/flutlicht>www.flutlicht.biz/presse/flutlicht</link> zum Download.</div>]]></content:encoded>
			<category>UNTERNEHMEN INKL. BILD-DOWNLOAD</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 22:07:00 +0100</pubDate>
			
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